Hallo, ich bin Laura Kamrath und durfte für den Reiseclub Dortmund den Osten von Kreta entdecken. Und ja: Kreta kann viel mehr als „schöner Strand, griechischer Salat, fertig“. Diese Insel hat Berge, Buchten, kleine Hafenorte, echte kretische Küche, sportliche Abenteuer und Sonnenuntergänge, bei denen selbst das Handy kurz ehrfürchtig überlegt, ob ein Foto der Sache überhaupt gerecht wird.
Meine Reise führte mich als Pauschalreise nach Griechenland, genauer gesagt auf die Insel Kreta. Zielflughafen war Heraklion, erkundet habe ich vor allem den ursprünglicheren Osten rund um Agios Nikolaos, Ierapetra, Sitia und den berühmten Palmenstrand Vai. Übernachtet beziehungsweise besichtigt wurden das Ananea Rocrita und der Robinson Ierapetra – zwei Adressen, die Erholung, Stil und Aktivität wunderbar miteinander verbinden.
In diesem Reisebericht aus Kreta nehme ich Sie mit zu meinen persönlichen Highlights: Mietwagenmomente, Bergpanoramen, Clubleben, Wellness, Padel, Pickleball, kretische Kulinarik und natürlich zu diesem einen Ausblick von ganz oben, bei dem man kurz vergisst, dass man eigentlich noch ein Rückflugticket hat.
Inhaltsverzeichnis
- Meine Erwartungen an den Osten Kretas
- Die Anreise: Kurzerhand zur puren Entspannung nach Griechenland auf Kreta
- Das Hotel: Ananea Rocrita und Robinson Ierapetra zwischen Stil, Clubleben und Meerblick
- Meine Top 5 Ausflugs-Highlights auf Ostkreta
- Mein absoluter Geheimtipp: Der hohe Punkt am Berg
- Die Story meines Urlaubs: Zwischen Mietwagenkurven, Meeresrauschen und Sonnenuntergang
- Fazit: Kreta im Osten erleben – ursprünglich, aktiv und wunderbar entspannt
Reiseclub Dortmund unterwegs: Meine Erwartungen an den Osten Kretas
Kreta hatte ich schon lange auf meiner Liste, aber diesmal sollte es nicht nur „einmal Insel und zurück“ werden. Ich wollte gezielt den Osten kennenlernen, denn diese Region gilt als etwas ruhiger, ursprünglicher und stellenweise noch angenehm unaufgeregt. Genau das macht für mich den Reiz aus: Orte, in denen Sie morgens noch das echte Inselleben spüren, kleine Tavernen, Berge im Hintergrund, Meer vor der Nase und dazwischen Straßen, die zu spontanen Abzweigungen verführen.
Als Reiseberaterin im Reiseclub Dortmund interessierte mich besonders, wie gut sich Ostkreta für unterschiedliche Urlaubstypen eignet. Kann man hier entspannt baden? Ja. Kann man aktiv sein? Und wie. Ist es auch für Genießer geeignet? Bitte unbedingt Hunger mitbringen. Ich wollte prüfen, wie sich eine Pauschalreise in den Osten Kretas anfühlt: komfortabel organisiert, aber mit genug Freiraum für eigene Entdeckungen.
Meine Erwartungen waren eine gute Mischung aus Erholung und Erlebnis. Tagsüber mit dem Mietwagen Orte wie Agios Nikolaos, Ierapetra und Sitia erkunden, zwischendurch wandern oder mit dem Mountainbike in die Berge, abends gutes Essen, ein Drink an der Bar und vielleicht eine Show im Club. Also im Grunde: Urlaub, aber bitte mit Charakter. Kreta hat geliefert – und zwar nicht in kleinen Häppchen, sondern eher als gut gefüllter kretischer Teller.
Die Anreise: In wenigen Stunden zur puren Entspannung nach Griechenland auf Kreta
Die Anreise nach Kreta ist für eine Pauschalreise angenehm unkompliziert. Ab Deutschland geht es per Flugzeug zum Zielflughafen Heraklion, kurz HER. Schon beim Landeanflug merkt man: Jetzt wird es südlicher, heller und ein kleines bisschen leichter. Diese Mischung aus blauem Meer, trockenen Hügeln und weiß leuchtenden Orten ist der erste Vorgeschmack auf das, was Kreta so besonders macht.
Nach der Ankunft in Heraklion ging es weiter Richtung Osten. Je nach Hotel und genauer Lage sollte man für den Transfer etwas Zeit einplanen, aber genau diese Fahrt ist bereits Teil des Erlebnisses. Die Landschaft verändert sich unterwegs immer wieder: Küstenblicke, Berge, Olivenhaine und kleine Orte ziehen vorbei. Wer gerne unabhängig unterwegs ist, liegt mit einem Mietwagen goldrichtig.
Der große Vorteil einer Pauschalreise mit Veranstaltern wie DERTOUR oder TUI liegt in der Organisation. Flug, Hotel und Transfer beziehungsweise Mietwagenplanung lassen sich gut kombinieren. Das nimmt Druck aus der Reise und schafft gleichzeitig Raum für eigene Unternehmungen. Mein Tipp: Nicht erst vor Ort überlegen, ob Sie etwas sehen möchten. Ostkreta hat zu viele schöne Ecken, um nur zwischen Poolliege und Buffet zu pendeln – auch wenn beides natürlich sehr überzeugende Argumente hat.
Das Hotel: Ananea Rocrita und Robinson Ierapetra zwischen Stil, Clubleben und Meerblick
Auf dieser Reise standen gleich zwei Hotelwelten im Fokus: das Ananea Rocrita und der Robinson Ierapetra. Beide passen hervorragend zu einem Urlaub, bei dem Erholung, schöne Architektur, Meerblick und Aktivität zusammenkommen dürfen.
Ananea Rocrita: Moderne Ruhe mit kretischem Landschaftsgefühl
Das Ananea Rocrita zeigte sich modern, hell und sehr harmonisch in die kretische Landschaft eingebettet. Warme Farben, klare Linien, Poolbereiche und Terrassen mit Blick aufs Meer schaffen eine Atmosphäre, die sofort nach „hier bleibe ich noch einen Kaffee länger“ aussieht. Besonders schön ist diese Kombination aus ruhigem Design und mediterranem Umfeld: Olivenhaine, Berge, Licht, Wind und dieses Blau, das Kreta offenbar in großen Eimern verteilt hat.
Robinson Ierapetra: Cluburlaub auf Kreta mit Sport, Wellness und Abendstimmung
Der Robinson Ierapetra bringt zusätzlich das Clubgefühl ins Spiel. Hier geht es nicht nur ums Übernachten, sondern um ein rundes Urlaubserlebnis. Sportliche Aktivitäten wie Padel, Pickleball, Fitness und Mountainbike-Touren passen perfekt zu Gästen, die nicht nur entspannen, sondern sich auch bewegen möchten. Gleichzeitig sorgen Spa- und Wellnessangebote dafür, dass der Muskelkater sich nach der Bergtour erholt.
Abends wird es gesellig: Shows, gute Getränke an der Bar und diese besondere Clubstimmung, bei der man schnell mit anderen Gästen ins Gespräch kommt. Für mich ist der Robinson Ierapetra ideal für alle, die einen aktiven, stilvollen Cluburlaub auf Kreta suchen, ohne auf Entspannung verzichten zu müssen.
Meine Top 5 Ausflugs-Highlights auf Ostkreta
1. Der Palmenstrand Vai: Exotisches Kreta mit besonderem Landschaftsbild
Der Palmenstrand Vai gehört zu den bekanntesten Naturhighlights im Osten Kretas. Schon die Fahrt dorthin lohnt sich, denn sie führt durch eine Region, die deutlich ursprünglicher wirkt als manche stärker besuchte Küstenabschnitte der Insel. Der Strand selbst ist für sein besonderes Landschaftsbild bekannt: Palmen, helles Wasser, Felsen und dieses Gefühl, plötzlich in einer ganz anderen Ecke des Mittelmeers gelandet zu sein.
Für einen Ausflug zum Palmenstrand Vai mit dem Mietwagen und Bergpanorama sollten Sie genügend Zeit einplanen. Nicht, weil der Strand allein einen ganzen Tag braucht, sondern weil der Weg dorthin zu vielen Stopps verführt. Kleine Buchten, Ausblicke auf die Küste und ruhige Straßen machen die Tour wunderbar abwechslungsreich.
Mein Tipp: Früh starten. Dann ist die Stimmung am schönsten, die Temperaturen sind angenehmer und Sie haben bessere Chancen, den Ort noch etwas ruhiger zu erleben. Badesachen, Wasser, Sonnenschutz und Kamera gehören unbedingt dazu. Und bitte nicht vergessen: Auch wenn Palmen fotogen sind, Schatten spenden sie nicht immer genau dort, wo man ihn gerade gern hätte. Sie sind eben Palmen, keine persönlichen Sonnenschirme.
2. Agios Nikolaos: Hafenflair, kleine Gassen und kretische Leichtigkeit
Agios Nikolaos ist einer dieser Orte, in denen man schnell länger bleibt als geplant. Eigentlich wollte man nur kurz schauen, vielleicht einen Kaffee trinken – und plötzlich sitzt man am Wasser, beobachtet Boote und denkt: „Ach, der nächste Programmpunkt kann auch warten.“ Genau dafür ist Urlaub schließlich erfunden worden.
Der Ort verbindet Hafenflair, kleine Geschäfte, Restaurants und schöne Ausblicke. Besonders reizvoll ist die entspannte Atmosphäre. Agios Nikolaos wirkt lebendig, aber nicht hektisch. Man kann wunderbar schlendern, fotografieren, etwas essen und die Stadt auf sich wirken lassen. Für Gäste, die zum ersten Mal im Osten Kretas unterwegs sind, ist dieser Ort ein sehr guter Einstieg.
Kulinarisch lohnt es sich, hier nicht nur nach der erstbesten Karte zu greifen. Kleine Tavernen, frischer Fisch, kretische Vorspeisen, Olivenöl, Käse und Gemüsegerichte machen schnell klar: Kreta ist kein Ziel für Menschen, die beim Essen nur „irgendwas Kleines“ möchten. Hier wird genossen. Aus beruflicher Sicht als Reiseberaterin ist Agios Nikolaos ein schöner Tipp für alle, die einen Tagesausflug mit wenig Aufwand, aber viel Urlaubsgefühl suchen.
3. Sitia: Ursprüngliches Ostkreta mit Hafen, Ruhe und Alltag
Sitia hat mich besonders angesprochen, weil der Ort authentisch wirkt. Hier spürt man das einheimische Leben noch sehr deutlich. Der Hafen, die Häuser am Hang, kleine Cafés und die entspannte Stimmung machen Sitia zu einem perfekten Ziel für alle, die Ostkreta abseits der ganz klassischen Pfade erleben möchten.
Gerade im Vergleich zu bekannteren Orten ist Sitia ruhiger und unaufgeregter. Man schlendert am Wasser entlang, sieht Fischerboote, Yachten, Einheimische beim Kaffee trinken und Reisende, die vermutlich gerade dasselbe denken: „Warum ist es hier eigentlich so schön und trotzdem nicht überlaufen?“ Genau diese Mischung macht den Charme aus.
Sitia eignet sich hervorragend als Station während einer Mietwagentour. Von hier aus lassen sich weitere Ziele im Osten gut verbinden, darunter auch der Palmenstrand Vai. Wer Kultur und Kulinarik miteinander kombinieren möchte, findet in Sitia eine angenehme Basis für einen halben oder ganzen Tag. Einfach ankommen, treiben lassen, essen, schauen, weiterfahren – oder doch noch bleiben. Kreta ist bekannt dafür, Reisepläne freundlich zu sabotieren.
4. Ierapetra: Südliches Kreta mit Clubleben, Meer und Auszeit
Ierapetra liegt an der Südküste Kretas und bringt ein anderes Inselgefühl mit. Hier ist das Licht noch einmal besonders intensiv, das Meer präsent und die Stimmung angenehm entspannt. In Verbindung mit dem Robinson Ierapetra wird die Region besonders interessant für Gäste, die Cluburlaub mit Ausflügen kombinieren möchten.
Tagsüber aktiv sein, vielleicht eine Runde Padel oder Pickleball spielen, eine Mountainbike-Tour unternehmen oder im Spa entspannen – und abends bei Shows und Getränken an der Bar den Tag ausklingen lassen. Genau diese Mischung macht den Reiz aus. Sie müssen sich nicht zwischen Aktivurlaub und Erholung entscheiden. Kreta sagt hier sehr großzügig: „Nehmen Sie doch einfach beides.“
Auch kulinarisch lohnt sich die Region. Die kretische Küche ist herzhaft, frisch und bodenständig. Besonders schön fand ich, dass man vielerorts nicht das Gefühl hat, nur eine touristische Version der Insel zu erleben. Gerade im Osten gibt es noch viele Orte, in denen der Alltag spürbar bleibt. Für Gäste aus unserem Reiseclub Dortmund ist das ein wichtiger Punkt: Viele suchen heute keine austauschbare Kulisse, sondern echte Eindrücke.
5. Wandern und Mountainbike in den Bergen: Kreta von oben erleben
Mein persönlich stärkstes Naturerlebnis waren die Ausflüge in die Berge. Kreta ist eben nicht nur eine Strandinsel, sondern auch Gebirgsinsel. Und sobald man höher kommt, verändert sich der Blick komplett. Unten glitzert das Meer, dahinter liegen kleine Inseln und Küstenlinien, vorne Felsen, Kräuter, trockene Gräser und Wege, die Abenteuer versprechen.
Ob zu Fuß oder mit dem Mountainbike: Die Berge im Osten Kretas sind ideal für aktive Urlaubstage. Natürlich sollte man die Touren passend zur eigenen Kondition wählen, genügend Wasser mitnehmen und die Temperaturen beachten. Besonders in den wärmeren Monaten ist frühes Starten sinnvoll. Aber wer oben steht und nach unten schaut, versteht sofort, warum sich der Aufwand lohnt.
Für mich war genau dieser Moment das Highlight der Reise: an einem sehr hohen Punkt am Berg anzukommen, innezuhalten und den Blick über das Meer schweifen zu lassen. Es war einer dieser Augenblicke, in denen niemand viel sagen muss. Das Panorama erledigt die Kommunikation. Und zwar ziemlich überzeugend.
Mein absoluter Geheimtipp: Der hohe Punkt am Berg
Mein Geheimtipp ist kein einzelnes Restaurant, kein versteckter Strand und auch kein Souvenirgeschäft mit besonders schönen Olivenholzlöffeln – obwohl es davon einige gibt. Mein Geheimtipp ist der Weg nach oben. Suchen Sie sich eine geführte Wanderung, eine passende Mountainbike-Route oder eine aussichtsreiche Strecke mit dem Mietwagen und fahren beziehungsweise gehen Sie bewusst in die Berge.
Der Blick von oben auf Ostkreta ist unvergesslich. Man sieht wie weit und wunderschön diese Insel ist. Genau dort spürt man Kreta am stärksten: Meer, Wind, Felsen, Sonne und Stille. Das ist kein Programmpunkt zum Abhaken, sondern ein Moment zum Abspeichern.
Die Story meines Urlaubs: Zwischen Mietwagenkurven, Meeresrauschen und Sonnenuntergang
Der Tag, an dem Kreta den Ton angegeben hat
Es gibt Reisetage, die plant man ordentlich. Und dann gibt es Reisetage, an denen die Insel freundlich übernimmt. Einer dieser Tage begann mit dem Mietwagen und dem festen Vorsatz, mehrere Orte im Osten Kretas zu erkunden. Agios Nikolaos, Ierapetra, Sitia, vielleicht noch ein Abstecher Richtung Vai – alles klang machbar. Auf der Karte sah es ohnehin näher aus. Karten sind in dieser Hinsicht manchmal kleine Optimisten.
Schon nach den ersten Kilometern war klar: Auf Kreta fährt man nicht einfach von A nach B. Man fährt von Aussicht zu Aussicht, von Fotostopp zu Fotostopp und gelegentlich von „Oh, hier sieht es schön aus“ zu „Wir halten nur ganz kurz“. Dieses „ganz kurz“ ist im Urlaub bekanntlich eine flexible Zeiteinheit.
Kretische Küche als sehr gutes Argument fürs Anhalten
Mittags kam dann die kulinarische Seite der Insel ins Spiel. In einem kleinen Ort gab es kretische Küche, wie ich sie liebe: unkompliziert, frisch, aromatisch und mit diesem Olivenöl, das jedes Gericht besonders schmecken lässt. Dazu ein Blick auf den Alltag der Einheimischen, ein paar freundliche Worte und das Gefühl, nicht nur zu reisen, sondern wirklich anzukommen.
Genau solche Momente sind es, die ich später in der Beratung gerne weitergebe. Ein Hotel ist wichtig, der Flug auch, keine Frage. Aber die kleinen Erlebnisse dazwischen machen aus einer Reise eine Erinnerung.
Sonnenuntergang mit leiser Gänsehaut
Am Abend zurück in der Hotelanlage wurde der Himmel langsam golden. Die Sonne senkte sich über die Hügel, das Meer wurde ruhiger und die Pools spiegelten die letzten Farben des Tages. Es war dieser typische Urlaubsmoment, bei dem alle plötzlich etwas langsamer sprechen. Vielleicht, weil der Tag so schön war. Vielleicht, weil der Sonnenuntergang das Kommando übernommen hatte.
Danach noch ein Drink an der Bar, etwas Musik, gute Stimmung und die Vorfreude auf den nächsten Tag. So fühlt sich eine gelungene Kreta-Reise an: organisiert genug, um entspannt zu sein, und frei genug, um eigene Geschichten zu sammeln.
Fazit: Kreta im Osten erleben – ursprünglich, aktiv und wunderbar entspannt
Diese Reise nach Kreta zeigt für mich vor allem eines: Der Osten der Insel ist ideal für alle, die Griechenland intensiv erleben möchten. Hier verbinden sich schöne Hotels, Clubleben, Spa, Sport, Kulinarik, ursprüngliche Orte und spektakuläre Natur zu einer Reise, die mehr ist als ein klassischer Badeurlaub.
Agios Nikolaos begeistert mit Hafenflair, Sitia mit Ursprünglichkeit, Ierapetra mit südlicher Gelassenheit und der Palmenstrand Vai mit seinem besonderen Landschaftsbild. Dazu kommen Berge, Ausblicke, Mountainbike-Touren, Wanderungen und Sonnenuntergänge, die man nicht so schnell vergisst.
Für mich ist Ostkreta eine klare Empfehlung für Paare, aktive Urlauber, Genießer und alle, die eine Pauschalreise mit individuellem Entdeckergefühl verbinden möchten. Der Mix aus Robinson Ierapetra, Ananea Rocrita, Mietwagen und Ausflügen funktioniert hervorragend.
Wenn Sie Lust bekommen haben, Kreta selbst zu erleben, sprechen Sie mich gerne im Reiseclub Dortmund an. Hier geht es direkt zu meinem Profil: Laura Kamrath – Reiseclub Dortmund .


