Hallo, ich bin Julia Huber vom Reiseclub Dortmund und nehme Sie mit auf meine Rundreise durch die Toskana. Nach der Ankunft am Flughafen Florenz begann eine Reise, bei der schon die Straßen zwischen den einzelnen Orten ein Erlebnis waren. Hinter fast jeder Kurve warteten Zypressen, Weinberge, alte Steinhäuser oder ein Dorf, das aussah, als hätte es sich seit dem Mittelalter kaum verändert.
Zu meinen schönsten Erlebnissen gehörten ein früher Besuch in Pisa, ein Spaziergang durch die Gassen von Volterra und die Besichtigung einer traditionellen Nudelfabrik in Lari. Natürlich durfte auch die kulinarische Seite der Toskana nicht zu kurz kommen. Schließlich wäre es beinahe unhöflich, in Italien auf Pasta, Antipasti und ein gutes Glas Wein zu verzichten.
In diesem Toskana Reisebericht erfahren Sie, warum ein Mietwagen für diese Reise besonders sinnvoll ist, weshalb eine zentrale Unterkunft viele Vorteile bietet und warum Sie Pisa möglichst besuchen sollten, bevor der berühmte Platz richtig wach wird.
Meine Erwartungen an die Toskana Rundreise
Die Toskana gehört zu den Regionen, bei denen bereits der Name bestimmte Bilder hervorruft: sanfte Hügel, schmale Landstraßen, Zypressen, Weinberge und mittelalterliche Orte mit kleinen Plätzen. Genau diese Mischung wollte ich während meiner Rundreise erleben.
Mir war wichtig, nicht nur die bekanntesten Sehenswürdigkeiten anzusteuern. Natürlich gehören Pisa und historische Städte zu einer ersten Reise durch die Region dazu. Die Toskana entfaltet ihren besonderen Charme jedoch häufig zwischen den eigentlichen Zielen: bei einem ungeplanten Stopp an einer Zypressenallee, in einem kleinen Café oder auf einer Straße, die plötzlich einen weiten Blick über die Landschaft freigibt.
Eine Toskana Rundreise mit Mietwagen erschien mir deshalb als ideale Reiseform. Sie bietet genug Freiheit, um früh aufzubrechen, einzelne Orte zu ruhigeren Tageszeiten zu besuchen und auch kleinere Dörfer einzubeziehen.
Ich erwartete eine Reise mit viel Kultur, gutem Essen und abwechslungsreichen Landschaften. Gleichzeitig sollte sie nicht in einen Wettbewerb ausarten, bei dem täglich möglichst viele Sehenswürdigkeiten abgehakt werden. Die Toskana ist schließlich keine Aufgabenliste. Sie ist eher eine freundliche Einladung, gelegentlich etwas länger sitzen zu bleiben.
Die Anreise zur Toskana Rundreise über Florenz
Meine Rundreise begann mit dem Flug zum Flughafen Florenz. Der Zielflughafen ist ein guter Ausgangspunkt, wenn Sie die Toskana anschließend individuell mit dem Mietwagen erkunden möchten. Nach der Landung konnte ich mein Gepäck übernehmen und mich auf die Weiterfahrt zu meiner zentral gelegenen Unterkunft vorbereiten.
Den Mietwagen rechtzeitig reservieren
Ich empfehle, den Mietwagen bereits vor Reisebeginn zu buchen. Dabei sollten Sie auf die benötigte Fahrzeuggröße, die Anzahl der Gepäckstücke, den Versicherungsschutz und die vereinbarte Tankregelung achten.
Ein sehr großes Auto klingt zunächst komfortabel, verliert in engen italienischen Gassen aber erstaunlich schnell an Charme. Ein kompakter Wagen ist auf kleinen Parkplätzen, schmalen Landstraßen und in historischen Orten häufig die entspanntere Wahl.
Vor der Abfahrt lohnt sich ein kurzer Rundgang um das Fahrzeug. Kontrollieren und fotografieren Sie vorhandene Schäden und lassen Sie sich die Rückgabebedingungen genau erklären. Das verhindert, dass die Rundreise später wegen eines Kratzers zum Albtraum wird.
Die erste Fahrt wird bereits zum Erlebnis
Die Fahrt aus dem dicht besiedelten Raum hinaus in die Landschaft fühlte sich nicht wie ein notwendiger Transfer an. Mit jedem Kilometer wurden die Straßen ruhiger, die Hügel sichtbarer und die Ausblicke schöner.
Schon die Anreise zur Unterkunft wurde dadurch zum ersten Abschnitt meiner Rundreise. Genau das ist einer der großen Vorteile einer individuellen Reise durch die Toskana: Nicht nur die Orte, sondern auch die Strecken dazwischen bleiben in Erinnerung.
Toskana Rundreise mit Mietwagen und zentraler Unterkunft
Für eine solche Reise empfehle ich eine möglichst zentrale Unterkunft, von der aus Sie verschiedene Ziele sternförmig erreichen können. Statt jeden oder jeden zweiten Tag das Gepäck neu zu verstauen, kehren Sie am Abend zu einem vertrauten Ausgangspunkt zurück. Das spart Zeit und macht die Rundreise deutlich entspannter.
Je nach geplanter Route bietet sich beispielsweise eine Unterkunft zwischen Florenz, Pisa, Lari und Volterra an. Entscheidend ist weniger, dass jedes Ziel exakt gleich weit entfernt liegt. Wichtiger sind eine gute Straßenanbindung, eine sichere Parkmöglichkeit und eine Umgebung, in der Sie nach Ihren Ausflügen gerne den Abend verbringen.
Warum ein fester Ausgangspunkt sinnvoll ist
Eine zentral gelegene Unterkunft ist nicht nur praktisch, sondern kann selbst Teil des Reiseerlebnisses werden. Nach einem langen Tag durch enge Gassen und über kurvige Straßen schmecken Antipasti und ein Glas Wein am Pool gleich doppelt gut.
Hinzu kommt der angenehme Gedanke, am nächsten Morgen nicht schon wieder den Koffer schließen zu müssen. Stattdessen entscheiden Sie je nach Wetter und Stimmung, welches Ziel an diesem Tag am besten passt.
Fahrzeiten nicht zu knapp kalkulieren
Planen Sie Ihre Tagesrouten trotzdem nicht zu eng. Auf der Landkarte wirken Entfernungen in der Toskana häufig kurz. Kurvige Straßen, Fotostopps und der gelegentliche Traktor können die Fahrzeit jedoch verlängern. Das ist nicht unbedingt ein Nachteil. Gerade die langsameren Strecken sind oft die schönsten.
Vor Stadtbesuchen sollten Sie sich außerdem über Parkmöglichkeiten und örtliche Zufahrtsbeschränkungen informieren. Viele historische Zentren lassen sich ohnehin besser zu Fuß erkunden. Stellen Sie den Wagen außerhalb der Altstadt ab und gehen Sie die letzten Meter. So entdecken Sie häufig schon auf dem Weg die ersten sehenswerten Gassen.
Meine Top 5 Ausflüge und Highlights der Toskana Rundreise
1. Pisa am frühen Morgen oder späten Nachmittag erleben
Pisa gehört zu den bekanntesten Reisezielen der Toskana. Das wichtigste Ensemble der Stadt ist die Piazza dei Miracoli mit dem Schiefen Turm, dem Dom, dem Baptisterium und dem Camposanto. Für viele Reisende ist der Platz ein fester Bestandteil ihrer ersten Toskana Rundreise.
Meine Empfehlung lautet: Besuchen Sie Pisa am frühen Morgen oder am späteren Nachmittag. In den ersten Morgenstunden ist die Stimmung häufig deutlich ruhiger. Das Licht ist angenehm, die Temperaturen sind je nach Reisezeit milder und der Platz wirkt noch nicht ganz so überfüllt.
Besonders schön ist es, nicht nur schnell zur Piazza zu gehen, ein Foto zu machen und anschließend direkt wieder weiterzufahren. Planen Sie ausreichend Zeit für einen Spaziergang durch die Gassen ein. Pisa besitzt reizvolle Plätze, alte Fassaden, kleine Geschäfte und Wege entlang des Arno.
Ein Frühstück in einer der ruhigeren Gassen rundet den Besuch ab. Ein Kaffee, etwas Gebäck und das langsame Erwachen der Stadt passen hervorragend zusammen. Nur beim Schiefen Turm sollten Sie darauf vorbereitet sein, zahlreichen Reisenden bei akrobatischen Fotoversuchen zuzusehen. Ganz Pisa scheint seit Jahrzehnten gemeinsam an der Stabilität des Turms zu arbeiten.
2. Durch die mittelalterlichen Gassen von Volterra spazieren
Volterra war für mich einer jener Orte, die bereits beim ersten Blick über die Dächer beeindrucken. Die Stadt liegt erhöht über der Landschaft des Val di Cecina und verbindet etruskische, römische und mittelalterliche Geschichte.
Am schönsten erkunden Sie Volterra zu Fuß. Die verwinkelten Gassen, steinernen Häuser und kleinen Plätze laden dazu ein, sich treiben zu lassen. Hinter Torbögen öffnen sich neue Ausblicke und von den höher gelegenen Punkten reicht der Blick weit über Olivenhaine, Felder und Weinberge.
Neben dem mittelalterlichen Stadtbild ist Volterra für seine etruskische Vergangenheit und die traditionelle Verarbeitung von Alabaster bekannt. Wer mehr Zeit mitbringt, kann Museen, die Überreste des römischen Theaters oder Geschäfte mit kunstvollen Alabasterarbeiten besuchen.
Mein Tipp: Nehmen Sie nicht ausschließlich die direkte Strecke zwischen Parkplatz und Hauptplatz. Die interessantesten Eindrücke entstehen häufig in den ruhigeren Seitengassen. Dort hängen Wäscheleinen zwischen den Häusern, kleine Läden präsentieren regionale Produkte und plötzlich stehen Sie auf einem Platz, den Sie auf keinem Reiseplan markiert hatten.
Volterra zeigt besonders schön, warum eine Rundreise durch die Toskana nicht nur aus großen Sehenswürdigkeiten besteht. Manchmal reichen eine alte Mauer, ein offenes Fenster und der Duft aus einer kleinen Küche.
3. Die traditionelle Nudelfabrik in Lari besuchen
Lari ist ein kleiner Ort, der weniger bekannt ist als Pisa oder Florenz. Gerade deshalb lohnt sich der Besuch. Im historischen Ortskern befindet sich das Pastificio Famiglia Martelli, eine traditionsreiche und familiengeführte Nudelfabrik.
Die Manufaktur produziert seit 1926 Pasta aus Hartweizengrieß und Wasser. Zum traditionellen Herstellungsverfahren gehören langsames Kneten, das Formen durch Bronzeformen und eine schonende Trocknung. Dadurch erhält die Pasta eine raue Oberfläche, an der Soßen besonders gut haften.
Das Besondere ist die Verbindung aus altem Handwerk und historischer Umgebung. Die kleine Fabrik befindet sich innerhalb des Ortskerns nahe der Burg von Lari. Statt industrieller Massenproduktion stehen langsame Abläufe, traditionelle Maschinen und handwerkliche Erfahrung im Mittelpunkt.
Informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über die aktuellen Besichtigungsmöglichkeiten und Öffnungszeiten. Bei einem kleinen Familienbetrieb kann der Ablauf von Produktionstagen, Feiertagen oder Betriebsferien abhängen.
Nach der Besichtigung sollten Sie Lari nicht sofort wieder verlassen. Schlendern Sie durch den Ort, werfen Sie einen Blick auf die Burg und probieren Sie anschließend möglichst frische Pasta oder eine andere regionale Spezialität. Diese Verbindung aus Handwerk, Geschichte und Genuss macht den Ausflug für mich zu einem Höhepunkt der Reise.
4. Zypressenstraßen und Panoramarouten entdecken
Zypressen gehören zur Toskana wie Gelato zum italienischen Nachmittag. Sie stehen an Auffahrten, säumen Landstraßen und setzen dunkle, schlanke Akzente in die hügelige Landschaft.
Eine Toskana Rundreise mit Mietwagen bietet die Freiheit, solche Strecken nicht nur aus dem Fenster eines Reisebusses zu betrachten. Sie können an geeigneten Stellen anhalten, die Aussicht genießen und kleine Umwege einbauen. Die Straße wird dadurch vom Mittel zum Zweck zu einem echten Reiseerlebnis.
Besonders bekannt ist die Zypressenallee von Bolgheri. Daneben finden Sie in der gesamten Toskana reizvolle Panoramarouten, etwa im Val d’Orcia, rund um Asciano oder zwischen den Weinorten der Region.
Halten Sie ausschließlich an sicheren und erlaubten Stellen. Die perfekte Fotoperspektive verliert ein wenig von ihrem Zauber, wenn hinter Ihnen bereits drei Autos und ein ausgesprochen ungeduldiger Lieferwagen warten.
Planen Sie für diese Fahrten bewusst mehr Zeit ein. Wer nur die schnellste Strecke auswählt, verpasst möglicherweise genau jene Landschaften, für die die Toskana berühmt ist. Mein Rat lautet deshalb: Pro Tag lieber ein Ziel weniger und dafür eine schöne Straße mehr genießen.
5. Weinberge und toskanische Spezialitäten genießen
Eine Rundreise durch die Toskana ist immer auch eine kulinarische Reise. Weinberge, Olivenhaine, kleine Hofläden und familiengeführte Restaurants gehören ebenso zum Landschaftsbild wie die historischen Städte.
Ein Besuch auf einem Weingut oder ein Spaziergang durch die Reben vermittelt einen guten Eindruck davon, wie eng Landschaft und Küche miteinander verbunden sind. Je nach Region werden unterschiedliche Rebsorten und Weinstile angeboten. Verkostungen sollten besonders bei kleineren Betrieben rechtzeitig reserviert werden.
Wer selbst fährt, sollte bei Weinproben selbstverständlich zurückhaltend bleiben oder die Fahrrolle vorher eindeutig verteilen. Eine gute Alternative ist es, Wein und regionale Produkte zu kaufen und später in der Unterkunft zu genießen.
Neben Wein gehören Olivenöl, Pecorino, Wurstwaren, Brot und Pasta zu den typischen Genüssen. Besonders angenehm fand ich Mahlzeiten, bei denen nicht möglichst viele Komponenten auf dem Teller lagen, sondern wenige hochwertige Zutaten im Mittelpunkt standen.
Die Toskana zeigt sehr überzeugend, dass Genuss keine komplizierte Angelegenheit sein muss. Ein Stück Käse, etwas Brot, einige Scheiben Schinken und ein ruhiger Platz mit Aussicht können vollkommen ausreichen. Der einzige Nachteil: Nach einigen Tagen steigen die Ansprüche an das Abendbrot zu Hause ganz erheblich.
Mein absoluter Toskana Geheimtipp: Die Nudelfabrik in Lari
Mein persönlicher Geheimtipp ist die Nudelfabrik in Lari. In den historischen Räumen entsteht Pasta noch mit viel Zeit und traditioneller Handarbeit. Zwischen alten Mauern, Rundbögen und Trockenbereichen fühlt sich der Besuch beinahe wie eine kleine kulinarische Zeitreise an.
Planen Sie rund um die Besichtigung genügend Zeit ein. Schlendern Sie anschließend durch Lari und genießen Sie möglichst direkt vor Ort ein frisches Pastagericht. Passender kann ein Toskana-Ausflug kaum enden.
Die Story meines Urlaubs: Pisa, bevor die Stadt richtig wach wurde
Ein früher Start in den Urlaubstag
Der Wecker klingelte früher, als man es während eines Urlaubs für vernünftig halten könnte. Der Plan war jedoch klar: Wir wollten Pisa erreichen, bevor sich die Piazza dei Miracoli mit den ersten größeren Besuchergruppen füllte.
Die Straßen waren noch angenehm ruhig, als wir den Wagen außerhalb des historischen Zentrums abstellten. Statt sofort in Richtung Turm zu eilen, gingen wir zunächst durch die Gassen. Einige Rollläden waren noch geschlossen, vor kleinen Cafés wurden Stühle aufgestellt und irgendwo klapperten bereits die ersten Tassen.
Erst der Kaffee, dann der Turm
In einer kleinen Seitenstraße entdeckten wir ein Café. Der ursprüngliche Plan lautete, nur schnell einen Kaffee zu trinken. Dieser Plan hielt ungefähr bis zu dem Moment, als wir das Gebäck sahen.
Also saßen wir wenig später mit Kaffee und Frühstück an einem kleinen Tisch und beobachteten, wie die Stadt langsam erwachte. Ein Lieferwagen hielt, Nachbarn begrüßten sich und die ersten Reisenden liefen mit entschlossenem Blick in Richtung Schiefer Turm.
Wir ließen uns Zeit. Das war rückblickend vermutlich die beste Entscheidung des Morgens.
Ein Umweg durch die Gassen von Pisa
Nach dem Frühstück folgten wir einer Gasse, die ungefähr in die richtige Richtung zu führen schien. Aus „ungefähr“ wurde allerdings bald ein kleiner Umweg. Dafür kamen wir an ruhigen Plätzen, alten Fassaden und Geschäften vorbei, die wir auf dem direkten Weg niemals gesehen hätten.
Als wir schließlich die Piazza dei Miracoli erreichten, fiel das Morgenlicht auf die hellen Fassaden von Dom, Baptisterium und Turm. Der Platz war noch vergleichsweise ruhig, sodass wir das Ensemble ohne große Eile auf uns wirken lassen konnten.
Natürlich dauerte es nicht lange, bis auch wir mehrere Menschen dabei beobachteten, wie sie aus allen denkbaren Winkeln den Turm festhielten, wegdrückten oder scheinbar auf die Spitze stellten.
Der kleine Umweg und das Frühstück sind mir trotzdem beinahe ebenso gut in Erinnerung geblieben wie der Turm selbst. Genau das ist für mich das Schöne an einer Rundreise: Die bekannten Sehenswürdigkeiten geben die Richtung vor, aber die ungeplanten Momente erzählen später häufig die besseren Geschichten.
Mein Fazit zur Toskana Rundreise mit dem Reiseclub Dortmund
Meine Toskana Rundreise verband genau die Dinge, die ich mir von dieser Region erhofft hatte: historische Städte, abwechslungsreiche Landschaften, traditionelle Handwerksbetriebe und ausgezeichnetes Essen.
Pisa zeigte sich am frühen Morgen von seiner entspannten Seite. Volterra begeisterte mit mittelalterlichen Gassen und weiten Ausblicken. Die Nudelfabrik in Lari brachte mir die traditionelle Pastaherstellung näher, während die Fahrten durch Zypressenalleen und Weinberge selbst zu kleinen Höhepunkten wurden.
Für eine solche Reise empfehle ich eindeutig einen Mietwagen und eine zentral gelegene Unterkunft. So können Sie Ihre Tagesausflüge flexibel planen und am Abend an einen vertrauten Ort zurückkehren. Dabei sollten Sie den Reiseplan nicht zu eng gestalten. Die Toskana belohnt Reisende, die Zeit für Umwege, Pausen und spontane Stopps einplanen.
Beim Reiseclub Dortmund berate ich Sie gerne persönlich zu Ihrer eigenen Rundreise durch Italien. Gemeinsam finden wir eine passende Route, eine günstig gelegene Unterkunft und einen Mietwagen, der auch in schmalen Gassen noch gute Laune macht.
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